Der Ritt auf der H-Bombe

Wir sind mal wieder testgefahren. Diesmal ein Elektroauto mit Brennstoffzelle. Wenn ich Wasserstoff höre oder lese, muss ich unwillkürlich an Wasserstoffbomben oder auch den LZ 129, besser bekannt als Hindenburg, denken. Und so etwas hatte unser Schätzchen für den Samstag im Tank.

Der Hintergrund der Aktion ist schnell erklärt: book-n-drive, der in Darmstadt ansässige Carsharing-Anbieter, bei dem auch wir regelmäßig unsere Autos gemietet haben (bis wir ein eigenes kauften), suchte Leute, die ein Brennstoffzellenauto testen und ihre Erfahrungen anschließend mitteilen wollen. Und da wir die Entwicklung alternativer Antriebe sehr spannend finden und zumindest der Herr Lebensabschnittsgefährte sich da auch immer auf dem Laufenden hält, meldeten wir uns dazu. Als Referenz gaben wir unsere Testfahrten mit dem Opel Ampera und dem Mitsubishi i-MiEV an und erhielten eine Zusage. Das Auto musste noch Carsharing-tauglich gemacht werden, dann konnten wir einen Termin vereinbaren. Am 18. November war es dann soweit. Unser Testobjekt war der Toyota Mirai.

Wir überlegten, was wir mit dem Auto, das uns für einen Tag und 600 Freikilometer zur Verfügung stand, anstellen wollten. Das Wetter ist im November ja eher unbeständig, was wir in unsere Planung einbezogen. Ein weiterer nicht ganz unwichtiger Aspekt war die Verteilung von Wasserstofftankstellen im Aktionsradius des Autos. Aktuell gibt es in Deutschland ungefähr 40 Wasserstofftankstellen, einen Überblick findet man auf der Webseite H2.LIVE. Ich weiß nicht, ob es noch mehr Anbieter von Wasserstofftankstellen in Deutschland gibt, bei diesem Anbieter ist jedenfalls book-n-drive angemeldet. (Für Nicht-Carsharing-Nutzer: In den Autos mit Verbrennungsmotor von book-n-drive liegen Tankkarten, mit denen man an Tankstellen im DKV-Netz tanken kann, die Kosten hierfür werden direkt mit book-n-drive abgerechnet, als Kunde muss man nicht in Vorleistung treten.) Da wir neulich mal von einem Bekannten den Tipp eines gut sortierten Outdoor-Ladens in der Nähe von Stuttgart erhielten, beschlossen wir, dorthin zu fahren. So hatten wir die Möglichkeit, Autobahn und Landstraße ausgiebig zu testen und in und um Stuttgart gibt es mehrere Wasserstofftankstellen.

Die Homebase unserer H-Bombe war im Osten von Frankfurt bei einem Autohändler. Dort stand das Teil und fiel durch seine Schnittigkeit sofort auf. Meinen Geschmack traf die Optik auf Anhieb. Der Lebensabschnittsgefährte steht nicht so auf schnittige Karossen. Als Hesse ist er vermutlich mit dem rüsselsheimer Opel-Gen ausgestattet, Fahrer mit Hut und so, das Image werden die vermutlich niemals los. Aufgrund dieser Geschmacksunterschiede sind wir übrigens auch zu unserem eigenen Auto gekommen, das wir ja primär für unseren Island-Trip ausgesucht haben: Während ich kein Problem damit gehabt hätte mit Schnorchel und Seilwinde zum Wochenendeinkauf zu Aldi & Co. zu fahren und deswegen beim Händler stets sabbernd vor den Jeeps stand, fährt der Lebensabschnittsgefährte lieber in einer Innenstadt-tauglichen Kompaktklasse und deswegen auch drauf ab. Als Kompromiss kam unser Pseudo-SUV, ein Crossover aka höhergelegter Kombi mit viel Bodenfreiheit und passabler Wattiefe heraus. Anyway, jetzt war sportlich angesagt.

Das Fahrzeug ließ sich per book-n-drive-App öffnen. Einen Schlüssel braucht man ja schon lange nicht mehr dafür. Gestartet wird mit dem Power-Knopf. Zunächst fuhr der Lebensabschnittsgefährte ein paar Meter vor, damit wir unseren Qashqai so lange auf dem Platz des Mirai parken konnten. Vorsichtshalber legte der Lebensabschnittsgefährte noch einen Zettel in die Windschutzscheibe, damit niemand auf die Idee käme, das unberechtigt parkende Fahrzeug vom book-n-drive-Platz zu entfernen. Den ersten Teil unserer Reise durfte ich fahren. Wie aufregend!

Das fängt schon ganz witzig an: Sobald man sich anschnallt, fährt der Sitz nach vorne und das Lenkrad kommt einem entgegen. Dabei wird die zuletzt eingestellte Sitzposition eingenommen. Man kann wohl zwei verschiedene Sitzpositionen speichern. Sehr praktisch für Doppelnutzer mit unterschiedlichen Köpergrößen. Anschließend machte ich mich erstmal mit den Funktionen vertraut.

Die Schaltung ist wie bei einem Automatik-Fahrzeug, es gibt D, R, N und P. Die Gänge legt man mit einem kleinen Hebel auf der Mittelkonsole ein außer P, der wird auf Knopfdruck aktiviert. Apropos Mittelkonsole: Durch die vielen Touch-Bedienelemente sah die grauenvoll aus, ich musste erstmal putzen.

Wäre das mein Auto, würde mich – als bekennenden Putzteufel – die Hochglanzoptik wahnsinnig machen. Vermutlich würde ich vor jeder Fahrt erstmal den Putzlappen in die Hand nehmen. Nachdem die Mittelkonsole poliert war, sah sie echt schick aus. Die Bedienung ist teilweise aber eher ungünstig für den Fahrer. Man muss die Touch-Tasten schon sehr genau treffen, was ohne Hingucken schwer möglich ist. Aber die Anzeige für das Navigationsgerät fand ich für mich als Fahrer angenehm und auch schön groß.

Gewöhnungsbedürftig: Im Sichtfeld des Fahrers hinter dem Lenkrad gibt es nichts Spannendes zu sehen. Alle Anzeigen sind in der Mitte oben auf dem Armaturenbrett angebracht und können von Fahrer und Beifahrer gleichmaßen abgelesen werden.

Zu Beginn unserer Fahrt betrug die Restreichweite 317 km, wie man sehen kann. Zunächst wollten wir zur Metro, die in der Nähe des Autohauses ist, und dann Richtung Süden. Bevor ich losfuhr, musste ich aber noch ein Problem lösen. Der Lebensabschnittsgefährte hoppelte mit dem Auto etwas ruckartig herum, als er es zur Seite stellte, um dem Qashqai Platz zu machen. Ich ging davon aus, dass die Handbremse angezogen sein müsse und eine Anzeige im Armaturenbrett gab mir Recht. Allerdings gab es keinen Handbremshebel und auch keinen Knopf für eine elektrische Feststellbremse. Wir zogen das Handbuch zu Rate. Das Fahrzeug verfügt über eine Fußfeststellbremse. Darauf muss man als Nicht-Daimlerfahrer ja auch erstmal kommen.

Unser erstes Ziel war wie gesagt die Metro, die in der Nähe des book-n-drive-Parkplatzes war. Dort kauften wir ein paar Lebens- und andere Mittel und inspizierten bei der Gelegenheit den Kofferraum. Als Lastenfahrzeug ist der Mirai gänzlich ungeeignet, stellten wir fest. Hiermit kann man bestenfalls den Kabinentrolley zum Flughafen befördern. Aber bei 320 kg Zuladung sind die Möglichkeiten ohnehin eingeschränkt. Winzig ist übrigens auch das Handschuhfach. Mit dem dicken Handbuch, zwei book-n-drive-Kugelschreibern und einer Tüte Gummibärchen ist das voll.

Wir fuhren auf die Autobahn und endlich konnte ich testen, was unter der Haube steckt. Und das kann sich sehen lassen! Das Auto hat verschiedene Modi: Eco, Normal und Power. Im Power-Modus kommt der schon echt gut vom Fleck. Die meiste Zeit bin ich allerdings im Eco-Modus gefahren. Schließlich wollte ich ja nicht das vorzeitige Ende des Tankinhalts riskieren. Nach einer kurzen Zeit mit angenehmer Reisegeschwindigkeit von rund 150 km/h beschlossen wir, die Autobahn zu verlassen, und fuhren bei Gernsheim ab.

Das Wetter unterwegs war wenig einladend. Und es war auch relativ kalt draußen. Ein Killer-Feature ist übrigens die Lenkradheizung des Fahrzeugs, die lernte ich schnell zu lieben. Zu Beginn des Trips hatten wir leichte Bedenken, ob es sinnvoll wäre, nach Süden zu fahren, da der Wagen aktuell nur Sommerreifen montiert hatte. Allerdings wusste die Wettervorhersage nichts von Schnee, also fuhren wir weiter.

Unsere Strecke führte uns über Bundesstraßen nach Worms und dort auf die andere Seite des Rheins. Dort fuhren wir bis Speyer und dann wieder auf unsere Rheinseite zurück. Einen ersten Zwischenstop legten wir in Bretten ein, wo wir Katzenfutter für unser Tigerkatzitatzi kauften und bei Subway eine Kleinigkeit zu Mittag aßen.

Witzig war auch, dass man mit dem beklebten Auto überall, wo man hinkam, die Blicke auf sich zog. Ich glaube, wir haben unfreiwillig ziemlich viel Interesse an Wasserstoffautos erregt. In der Metropole Kraichgau-Bretten waren wir vermutlich die ersten, die auf der H-Bombe durchgeflogen sind. Zumindest sahen die Blicke danach aus.

Ein wenig nervig ist die Geschwindigkeitswarnung des Navigationsgerätes. Da ich chronischer Bleifußfahrer bin, schalte ich die Warnung immer ein. Fahren mit Tempomat ist nicht mein Ding, das macht mir keinen Spaß. Nachteilig ist übrigens die Lautstärkenregelung des Radios. Bedienen lässt die sich entweder über das Touch-Display, das man ohne hinschauen nicht gut trifft, oder über einen Knopf am Lenkrad. Allerdings ist die Reaktion sehr verzögert und man muss den x-mal drücken, bevor das Radio etwas leiser wird. Das ist ziemlich nervig. Eine Mute-Taste gibt es leider auch nicht oder wir haben sie in der Kürze der Zeit nicht gefunden.

Dann fuhren wir weiter Richtung Stuttgart bzw. durch Stuttgart hindurch. Im Stadtverkehr ist der tolle Anzug des Wagens oftmals von Vorteil. Es macht natürlich auch Spaß, andere Verkehrsteilnehmer an der Ampel „nass zu machen“, das kannten wir ja schon von den anderen Elektroautos.

Nach unserem Einkauf im Outdoor-Outlet fuhren wir nach Fellbach zu der H2-Tankstelle, die wir bei unserer Planung ausgesucht hatten. Ab jetzt fuhr der Lebensabschnittsgefährte, der bisher auf dem Beifahrersitz Platz genommen und die ganzen Photos und Videos gemacht hatte.

Das ist ein bisschen wie bei unserem Pferd, das auch immer Pipi machen muss, wenn es in die Box zurückgestellt wird. ;) Aus dem Auto kommt nunmal Wasserdampf statt stinkender Abgase und da ist Kondenswasser nichts Ungewöhnliches. Am Armaturenbrett gibt es einen Knopf zum Ausstoß des Kondenswassers, so dass man das nicht in der Garage hat.

An der Zapfsäule stellten wir uns zunächst etwas blöd an. Wir hatten nicht gerafft, dass die Verriegelung vom Tankstutzen noch eingerastet war. Und gerade, als wir beschlossen, mal jemanden zu fragen, hatten wir dann das Problem erkannt.

An sich ist der Tankvorgang super simpel und genauso einfach wie beim Benzin. Man steckt zunächst die Karte in den Bezahlautomaten und tippt die PIN ein. Unter dem Tankdeckel verbirgt sich ein Metall-Dings (Tankzapfen?), auf das man den Tankstutzen steckt. Man arretiert die Verriegelung und drückt an der Zapfsäule auf Start. Im Inneren des Wagens hört man ein leises Zischen bis der Tank voll ist. Dann nimmt man den Stutzen ab und hängt ihn wieder an die Säule, Beleg ausdrucken und fertig. Da mit der Karte ja bezahlt wird, muss man auch nicht mehr in den Verkaufsraum von der Tankstelle. Der ganze Vorgang dauerte vielleicht drei Minuten.

Funfact: Der dicke Schlauch ist nur Fake, der eigentlich Schlauch, durch den der Wasserstoff mit 700 bar ins Auto gepresst wird, ist viel dünner.

Während des Tankens gesellte sich ein Mitarbeiter der Tankstelle zu uns und stellte neugierige Fragen, die wir natürlich gerne beantworteten. Er findet Elektromobilität auch sehr spannend und ist nach eigenem Bekunden mal in einem Tesla gefahren. Dieses Vergnügen hatten wir bisher leider noch nicht.

Wir setzten unsere Reise mit einer berechneten Reichweite von ca. 350 km fort. Leider habe ich vergessen, die Reichweite zu notieren bzw. photographieren. Schon nach wenigen Kilometern hatte der Lebensabschnittsgefährte meinen Score geknackt.

Wir haben zwar leider nicht so ganz genau herausgefunden, was es mit diesem Score auf sich hat, aber egal, für zwei Spielkinder ein tolles Spielzeug, sich gegenseitig im ökonomischen Fahren zu überbieten! Allerdings ist der Lebensabschnittsgefährte der gemäßigtere Fahrer von uns beiden und würde hier sowieso immer gewinnen.

Der eine oder andere wird es schon auf den Photos erkannt haben: Die Beleuchtung des Toyota Mirai wird mittels LED geregelt. Sehr hell und leuchtet gut aus. Der Herr Lebensabschnittsgefährte fuhr mit Tempomat. Der Mirai hat einen Abstands-Tempomat, der sehr gut funktioniert.

Zurück in Frankfurt tankten wir das Auto noch einmal voll, bevor wir es auf dem book-n-drive-Parkplatz wieder abstellten. Dort machten wir dann noch ein paar Bilder von dem Fahrzeug mit Beleuchtung. Leider ist das Bild mit Bremslicht nichts geworden, da es so lausig kalt war, dass ich zu sehr zitterte. Dafür müssen wir das Auto wohl noch einmal mieten. ;)

Sehr hübsch ist der durchgehende LED-Streifen im Heck. Hier ist das Bremslicht untergebracht, das allerdings nur rechts und links aufleuchtet und nicht über die gesamte Breite.

Unser Shopping-Trip mit dem Wasserstoff-Auto war zuende. Ich machte ein letztes Photo von der Gesamtkilometerleistung unseres Trips.

Fazit

Elektrisch angetrieben fahren macht definitiv Spaß. Mehr Spaß als jeder Benziner und jeder Diesel, die ich bisher gefahren bin. Und das sind vom Opel Corsa bis zum 600er Mercedes, vom alten Volvo der 70er Jahre bis zum 7,5-Tonner so einige Fahrzeuge gewesen. Das geräuschlose Fahren, die Beschleunigung und natürlich auch der ökologische Aspekt sind nicht zu übertreffen. Die Brennstoffzelle hat gegenüber rein batteriebetriebenen Elektroautos den unschlagbaren Vorteil des schnellen Tankens. Durch Ausbau des Tankstellennetzes und Anpassung der Preise ein wenig nach unten, mit knapp 80.000 Euro ist der Toyota Mirai schon ziemlich teuer, ist das eine echte alternative gegenüber den fossilen Fahrzeugen.

Laut H2.LIVE werden bis 2018 deutschlandweit 100 Wasserstofftankstellen zur Verfügung stehen.

Bis Ende 2023 ist der Betrieb von mehr als 400 Stationen geplant.

Größter Minuspunkt (neben dem hohen Preis): die Qi-Lademulde in der Mittelkonsole ist zu klein für mein Smartphone. ;)

Zugabe

Wir mussten wieder umsteigen in unser eigenes Auto. Wo war eigentlich der Schlüssel dazu? Der Herr Lebensabschnittsgefährte, der unterwegs auf Nachfrage behauptet hatte, diesen in der Jackentasche zu haben, suchte sämtliche seiner Taschen ab – ohne Erfolg. Ich suchte ebenfalls meine Jackentaschen ab, fand aber keinen Autoschlüssel. Ich kippte den Inhalt meiner Handtasche in den Beifahrer-Fußraum der Wasserstoffbombe und suchte alles akribisch ab – kein Nissan-Schlüssel. Wir wurden leicht panisch.

Der Lebensabschnittsgefährte schlenderte zu unserem Auto und zog am Griff der Fahrertür. Diese öffnete sich. Ich hätte ihn würgen können. Er kletterte ins Auto und kam mit dem Schlüssel in der Hand wieder an den matten Schein der Beleuchtung des Autohauses. „Du hast doch nicht etwa …?!“ Doch, er hatte! Er hatte unser Auto unabgeschlossen mit dem Schlüssel auf dem Beifahrersitz 10 Stunden lang unbeaufsichtigt abgestellt! (Für Insider: Auf der Hanauer Landstraße in Frankfurt!) Ich bekam Schnappatmung. Der Kerl hat Glück, dass die Karre noch da ist!

Wir fuhren wieder zurück nach Hause. Auf den ersten Metern kam mir der Qashqai so unglaublich schwerfällig vor, den Fahrspaß hatten wir wohl in der H-Bombe vergessen. Zuhause angekommen, leerte der Lebensabschnittsgefährte seine Hosentaschen aus, was er um ein Haar nicht überlebt hätte.

Er hatte die Tankkarte aus dem Mirai noch einstecken! Ich war auf 180! Es war bereits 20:30 Uhr, wir waren 11 Stunden unterwegs gewesen an diesem Tag. Ich wollte mich auf die Couch schmeißen, noch etwas zu Abend essen und dann ins Bett gehen. Ich hatte keinen Bock, noch einmal nach Frankfurt und zurück zu fahren, was insgesamt knapp 100 km sind!

Allerdings wollte ich den Lebensabschnittsgefährten auch nicht alleine fahren lassen. Zu groß war die Gefahr, dass er zu müde war, um alleine auf der Autobahn rumzugurken. Ich bestand allerdings darauf, dass wir erst zu Abend essen würde, ich hatte Hunger! Danach zog ich meine Schuhe wieder an, zog mir noch einen warmen Pullover über und wir fuhren noch einmal los. Ich setzte mich ans Steuer. Auto fahren bessert in der Regel meine Laune, so auch an diesem Abend. Wir waren nicht lange unterwegs, als ich schon wieder darüber lachen musste. In Frankfurt angekommen, legten wir die Karte ins Auto und fuhren wieder nach Hause, wo wir eine Stunde später wieder ankamen. Mittlerweile war es halb Elf. Jetzt reichte es wirklich!

Unsere Tour im Überblick

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