Der Deutschlandreise letzter Teil

Damit er aufhört rumzunölen.

Hm. Was schreibe ich jetzt? Du wolltest ja unbedingt hier erwähnt werden, kannst ja nicht warten, bis Deine Schandtaten und Liebenswürdigkeiten hier nachzulesen sind, bis die ganze Welt erfährt, dass Du mit Hayder geschlafen und mich mit Rosen in Verlegenheit gebracht hast. Wie ich von Dir in die fränkische Provinz verschleppt und auf Socken über eine Tankstelle gezerrt wurde. Auch dass Du einer Krähe das Meer gezeigt, mit Beethoven die Polizei und für darkis Tränen ein SEK gerufen hast, wird hier zu lesen sein. Das Anschreien und Türenknallen lasse ich besser weg, und auch die Peinlichkeit von zwei Flaschen Wein sowie den unfreiwilligen tiefen Einblick, den Du mir gewährt hast – Damit haben wir ja schon die Reisenden im Großraumwagen des ICE amüsiert. Aber dass ich 1300 km benzol-high gefroren habe, damit Du an meinem Geburtstag Dein Bein rasierst werde ich mir nicht verkneifen können.

Bleib wie Du bist! :-)

Das schrieb ich Ende Oktober 2001. Die Schandtaten und Liebenswürdigkeiten sind zwischenzeitlich online. Zeit für neuen Schreib-Stoff.

Der Deutschlandreise letzter Teil

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Life is full of little surprises …