Zu spät …

Wer glaubt, dass nur Frau dark* Verspätungen bei der Bahn provoziert, irrt seit gestern offiziell gewaltig!

Der Herr Lebensabschnittsgefährte war von Mittwoch bis Donnerstag zur Fortbildung in Nürnberg. Bereits auf der Hinreise begann es: Stellwerksstörung. Mit einer Stunde Verspätung kam er in Nürnberg an.

Man sollte meinen, damit hätte er sein Verspätungs-Soll für diesen Trip ausreichend ausgeschöpft. Weit gefehlt!

Zum Zeitpunkt der Rückfahrt herrschte Ausnahmezustand bei der Deutschen Bahn. Im Norden standen wegen des Sturmtiefs Xavier die Züge still, was ohnehin schon zu Chaos führte. Und damit nicht genug, warf sich auch noch just zu dem Zeitpunkt, als der Lebensabschnittsgefährte am Nürnberger Hauptbahnhof eintraf, um die Heimreise anzutrefen, zwischen Nürnberg und Fürth einer vor den Zug. Super. Mit über eine Stunde Verspätung fuhr der ICE los und trödelte über die Strecke nach Aschaffenburg, wo er mit weit über einer Stunde Verspätung ankam.

Dort stieg mein Held in den Regionalzug nach Darmstadt, wo ich ihn am Bahnhof abholen wollte. Allerdings verzögerte sich das noch „ein wenig“: Stellwerksstörung.

Statt um 20:27 Uhr war der Herr Lebensabschnittsgefährte dann um 23:35 Uhr endlich in Darmstadt angekommen!

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