Nachdem die Wohnung vom darkinchen weitgehendst leergeräumt und weiß gestrichen war, musste der Kram noch abgeholt werden, den ich nach Darmstadt mitnehmen wollte. Und außerdem sollte das darkinchen die Mandeln herausoperiert bekommen, wozu es gerne mütterlichen Beistand hätte. Also mussten der Lebensabschnittsgefährte und ich noch einmal nach Viersen fahren.

Ein anstrengender Tag stand bevor. Ich hatte Frühschicht und wollte anschließend nach Viersen fahren, die Wohnung vom darkinchen streichen. Da ich mein Fahrrad nicht zwei Tage am Bahnhof stehen lassen wollte, ging ich lieber zu Fuß zur Arbeit. Ich war schon lange nicht durch die Orangerie gelaufen, die sich ziemlich herbstlich zeigte: Von meiner Arbeitsstelle […]

Glücklicherweise bin ich das frühe Aufstehen mittlerweile so sehr gewohnt, dass es mir nichts mehr ausmacht, auch wenn ich einmal nicht so gut geschlafen habe. Mein Wecker nahm auch keine Rücksicht auf Halsschmerzen und verstopfte Nebenhöhlen. Im Bad machte sich noch eine weitere Unpässlichkeit bemerkbar: Am Tag zuvor hatte mein Tremor beim Reinigen der Ohren […]

Als der 18. Geburtstag vom Hanni-Bunny vor der Tür stand, beschlossen das darkinchen und ich das Geburtstagskind nebst Familie mit einem Spontanbesuch meinerseits zu überraschen. Immerhin hatte ich die ganze Familie seit mindestens einem Jahr nicht mehr gesehen. Überhaupt endete meine Reiselust ziemlich abrupt mit der Krebsdiagnose. Einzige Ausnahme bildete Nürnberg (Reisebericht steht noch aus), […]

Krankentransport

Erneut stand Dead Man’s Town auf dem Plan, mein frisch operierter Ableger, der nach ärztlichen Bekundungen in einigen Wochen wieder wie neu sein soll, wurde zurück in die Freiheit entlassen. Da er allerdings in freier Wildbahn noch nicht überlebensfähig ist, musste ich wieder mütterlichen Beistand leisten. Und da eine Matratze nicht in die Gepäckablage eines ICEs passt, nahmen der Lebensabschnittsgefährte und ich einen Leihwagen und schleppten das Katzenvieh auch gleich mit.
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Snickers-Tage

Oder: So viele Schokoriegel kann ich gar nicht kotzen.

Nach der Kniespiegelung vor drei Wochen stand fest, dass das darkinchen um eine Operation am Knie nicht herum kommt. Die Stellung der ständig herausspringenden Kniescheibe wird nach Blauth korrigiert. Mahlzeit. Grund genug jedenfalls, das Muttertier raushängen zu lassen und nach Dead Man’s Town zu fahren.
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Karneval in Venlo

Es kommt selten vor, dass ich ohne Zeitdruck den Weg zum Bahnhof finde und mir noch ganz entspannt ein Frühstück holen kann. Am Freitag freute ich mich schon seit dem Aufstehen auf einen frischen Kaffee und eine Brezn mit Butter in der Regionalbahn nach Mainz. Schnittlauch kam in meiner Vorfreude allerdings nicht vor, dementsprechend genervt und verärgert war ich dann auch. Irgendwas is‘ ja immer …
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Zur Besten Bänd der Welt nach Düsseldorf

Das frühe Aufstehen geht mir auf die Nerven. Und blöderweise habe ich auch noch vergessen, den Wecker etwas später zu stellen, so dass ich 30 Minuten früher wach werde als nötig: 06:05 Uhr. Ätzend. Aber was tut man nicht alles für Die Beste Bänd der Welt! Das Geschirr von gestern spülen (Vor lauter Plants vs. Zombies geriet das in Vergessenheit …), Kaffee trinken, duschen, Tasche Packen, Sauwetter verfluchen, anziehen, Haare fönen und los!
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