Büro-Trip nach Darmstadt

Der Herr Lebensabschnittsgefährte muss mal wieder ins Büro. Einmal im Jahr findet dort ein zweitägiges Was-weiß-ich statt, bei dem alle Kollegen anwesend sein müssen. Früher, als alles noch ganz anders und sowieso viel besser war, sind die dafür in ein Hotel gefahren, was ich immer schon für Geld- und Zeitverschwendung hielt. Heute müssen alle sparen und die Nummer findet im Büro statt.

Passend dazu macht mir zwei Tage vor Abfahrt L5/S1, der Klassiker unter den Bandscheibenärgernissen und mein Problemkind seit 2004, wieder massiv Stress. Das passt nicht so gut zur Höhlenmenschenhaltung, die ich in den nächsten Tagen in unserem Klein-Camper einnehmen muss. Und noch viel weniger passt es dazu, den Camper einzuräumen. Der Herr Lebensabschnittsgefährte hat ebenfalls Schonzeit, dem wurde ein Implantat eingesetzt. Daher ist der Teil unseres Reisekrempels, der hier in der Wohnung entbehrlich ist, bereits im Keller. Wir müssen in unseren desolaten Zuständen also nicht mehr ganz so viel schleppen.

Weiteres Ungemach droht in der Wettervorhersage. Im Rhein-Main-Gebiet ist mal wieder eine (moderate) Hitzewelle mit Temperaturen um die 30 °C angekündigt. Meine Freude darüber hält sich in Grenzen.

Nützt alles nix, wir müssen am Wochenende los.

Ab Richtung Süden!

Samstag, 26. September 2026

Heute wollen wir bis Northeim fahren. Wie üblich nehmen wir die A20 und die A14. Da kreuzt ein ungewöhnliches Flugobjekt die Autobahn.

Später sehe ich beim NDR im Nordmagazin, dass der Flugplatz Pinnow 70-Jähriges gefeiert hat und die Antonow AN-2 daher zu Besuch war.

Auf dem Parkplatz an der Elbe machen wir Mittagspause und vertreten uns ein wenig die Beine. Hier steht ein altes Brückenteil von der Dömitzer Brücke herum. Ein Käfer hält sich an einer der Scheiben fest und möchte gerne mitfahren. Ich bin dagegen. Der Käfer wird geknipst und dann mit Nachdruck gebeten, das Auto loszulassen.

Bis Braunschweig fahren wir noch weiter über Land. Wir mögen diese Strecke sehr. Dann geht es wieder auf die Autobahn, an Salzgitter vorbei und auf die A7.

Bis auf das Ende war die Fahrt recht chillig. Der Rücken hält sich einigermaßen tapfer, auch wenn ich teilweise beim Verlassen des Fahrzeugs Schwierigkeiten mit dem aufrechten Gang habe. Vor Northeim ist immer noch die Bundesstraße gesperrt, wir hatten das ganz vergessen. Und das Navi schickt uns jedes Mal eine Abfahrt vorher runter. Wegen der Sperrung muss man einen ziemlich weiten Umweg fahren. Nächstes Mal Northeim Nord runterfahren, vielleicht können wir uns das ja mal merken.

Autobahn und Kürbissuppe

Sonntag, 27. September 2026

In Northeim haben wir wie immer super gut geschlafen. Es ist hier ruhig und angenehm. Der Mann geht morgens zum Bäcker Brötchen holen.

Gegen 10 Uhr machen wir uns auf den Weg, wir haben es ja nicht eilig. Andere hingegen schon. Die erklären die A7 zur StVO-freie Zone. Blinken, Abstand, Tempolimit, Handyverbot? Wozu, das ist hier doch kein Verkehrsübungsplatz! Und außerdem, weg da, ich will hier durch! Diese Leute machen es ein wenig anstrengend zu fahren und stören massiv den Verkehrsfluss.

Zwischen dem Ohmtal-Dreieck und Bad Homberg (Ohm) geht nichts mehr. Stau.

Der Herr Lebensabschnittsgefährte schaltet das Radio ein. NDR nicht erreichbar, Bert sucht einen Sender aus: Schwarzwaldradio, Titelmusik von “Der Schatz im Silbersee”. Dieses Auto ist manchmal echt anstrengend.

Das mit der Rettungsgasse hat aber nur mittelgut geklappt, wie man dem Dauergehupe des herannahenden Abschleppwagens entnehmen kann. Mir ist es unverständlich, dass die Leute für den nicht schneller Platz machen, der macht uns doch die Autobahn wieder frei. Der kam jedenfalls mit lautem, nebelhornartigem Gehupe und scheuchte damit die Fahrzeuge von der Straße. So eine Hupe will ich auch! Sehr wirkungsvoll.

Wir fahren nach Dreieich, wo wir mit der Schwester des Herrn Lebensabschnittsgefährten verabredet sind. Es gibt Kürbissuppe. Da ich die nicht mag, bekomme ich Spätzle vom Vortag aufgewärmt, die mir sehr gut geschmeckt haben. Der Mann mag Kürbissuppe. Die wird er aber nicht bei mir bekommen, die muss er sich woanders holen.

Zum Schlafen wählen wir wieder den Parkplatz in Dreieich. Der wird kontinuierlich kleiner, während der mit Bauzäunen abgetrennte Teil, auf dem Material für irgendeine Baustelle gelagert wird, immer größer wird. Aber wir finden noch ein Plätzchen, auf das wir uns für die Nacht stellen können.

Zu wenig Schlaf und zu viel Hitze

Montag, 28. September 2026

Die Nacht war kurz. Für mich besonders, denn ich konnte nicht einschlafen. Kurz vor dem Weckerklingeln bin ich doch noch weggedöst und jetzt entsprechend matschig im Kopf.

Ich knipse die freundlichen Nachbarn und schlürfe meinen Kaffee, während der Mann Brötchen holt. Dann fahren wir nach Darmstadt, er muss ja ins Büro. Ich ziehe mich nicht einmal richtig an, Jogginghose muss reichen.

In Darmstadt angekommen, parken wir Bert vor dem Institut. Ich krieche hinten rein, schließe alle Vorhänge, baue mir das Bett und lege mich wieder hin. Nach einer Weile finde ich tatsächlich noch für zwei Stunden Schlaf.

Den Rest des Tages habe ich nichts weiter gemacht, als zu versuchen mit mir klarzukommen. Nach Feierabend fahren wir in die Orangerie. Der Mann geht Eis holen, selbst dafür bin ich zu kaputt und ist es mir zu warm.

Es ist unglaublich warm, vielleicht 30 °C. Wir sitzen noch eine gefühlte Ewigkeit mit der geöffneten Heckklappe hinten im Camper, sämtliche Lüfter und Ventilatoren laufen, es kühlt kaum ab, wir wollen gar nicht ins Bett.

Irgendwann müssen wir aber doch versuchen zu schlafen, schließlich ist morgen wieder ein Arbeitstag. Und irgendwann gelingt es uns auch.

Pommes, Eis und noch mehr Hitze

Dienstag, 29. September 2026

Tatsächlich fühle ich mich ausgeschlafen, dafür habe ich Kopfschmerzen. Gegen die hilft vor allem Bewegung, scheinen sie doch eher von Muskelverspannungen herzurühren.

Am Vormittag gehe ich einkaufen, ein paar Vorräte auffüllen. Zu Mittag gönne ich mir eine Schale Pommes und zum Nachtisch ein Eis. Wobei ich zwei 2,00 € für eine Kugel Eis schon unverschämt teuer finde, weswegen ich auf eine zweite Kugel verzichte.

Den Rest des Tages versuche ich, die Hitze im Camper irgendwie auszuhalten. Am Nachmittag, kurz bevor der Herr Lebensabschnittsgefährte Feierabend htb, sind es hier drin 30,3 °C.

Wir fahren nach Messel. Die Klimaanlage in der Fahrerkabine tut ganz gut. Fahren müssen wir ohnehin ein Stück, denn die Kühlbox, die ja den ganzen Tag läuft, macht unsere Bordbatterie ziemlich leer. Und Abwasserentsorgen kann man in Messel auch.

Wir beschließen dort stehen zu bleiben. Wieder liegen wir lange mit offener Heckklappe, bis es endlich ein wenig kühler geworden ist und die nötige Bettschwere sich einstellt.

Büroschlaf mal anders

Mittwoch, 30. September 2026

Bis zum Morgen ist die Temperatur auf 15 °C gefallen, was immerhin erholsamen Schlaf möglich macht. Brötchen gibt es heute Morgen nicht, da hier keine Brötchen-Quelle in fußläufiger Nähe ist.

Gegen 07:45 Uhr machen wir uns auf den Weg nach Darmstadt. Das morgendliche Pendeln mit dem Auto ist ausschließlich lästig. Früher gehörte das auch zu meinem täglichen Brot, morgens mit dem Auto zur Arbeit zu fahren. Heute bin ich unglaublich froh, dass ich das nicht tun muss, weil es nur nervt.

Der Mann stellt mich und das Auto vor dem Institut ab und geht zur Arbeit. Ich starte erstmal langsam und gemütlich in den Tag, mache mir noch einen Kaffee, bevor es dafür zu warm wird, und höre Podcasts.

Heute wird Südhessen geputzt. Am Sportplatz war um sieben Uhr schon der Rasenmäher da, hier in der Stadt wird rechts vom Fahrzeug verdörrtes Grün mit einer Motorsense gemischt und neu verteilt, links von mir macht die Kehrmaschine gerade Pause. Mit laufendem Motor. Direkt neben mir. Wie kam es eigentlich dazu, dass wirklich alles, was wir im öffentlichen Raum tun, so unfassbar laut sein muss?

Gegen 10 Uhr gehe ich noch einmal einkaufen. Ansonsten versuche ich nur den Tag zu überstehen, der sich bis zum Nachmittag auf über 32 °C aufheizt.

Die meiste Zeit des Tages liege ich auf der Bank im Camper und lasse mich von den Ventilatoren und Lüftern leicht kühlen. Meinem Rücken, dem es ja zu Beginn der Reise ganz schrecklich ging, tut das sehr gut. Der mag die harte Liege im Camper, die Rückenschmerzen sind mittlerweile weg. Meinen Kaffee, auf den ich auch am Nachmittag nicht verzichten möchte, trinke ich kalt. Den löslichen Kaffee kann man auch wunderbar kalt zubereiten. Manch einer mag jetzt die Nase rümpfen, mir hat das ziemlich zugesagt, vor allem mit kalter Milch und leicht gesüßt. Ich mag ja auch Eiskaffee.

Der Herr Lebensabschnittsgefährte ist abends noch mit Kollegen unterwegs, geselliges Beisammensein, Teambuilding, sowas halt. Als er “nach Hause” kommt, ist es schon spät. Wir beschließen daher, einfach vor dem Institut stehen zu bleiben und hier zu übernachten. Büroschlaf mal anders.

Ich finde es ja schon amüsant, in der Orangerie zu pennen. Wir haben ein paar Jahre gegenüber von dem Park gewohnt, beim Blick aus dem Esszimmer habe ich auf die Orangerie geschaut und morgens bin ich durch den Park gelaufen, als ich noch den Job im Einzelhandel hatte. Dass ich da auf dem Parkplatz, auf dem freitags der Selbstvermarkter-Markt stattfindet, den ich in Rostock manchmal sehr vermisse, einmal im Camper übernachten würde, hätte ich mir nicht träumen lassen. Noch viel weniger allerdings wäre ich auf die Idee gekommen, mal vor dem Büro des Herrn Lebensabschnittsgefährten und damit mitten in der Innenstadt zu übernachten. Das Leben schreibt schon manchmal witzige Geschichten.

Familienbesuch

Donnerstag, 1. Oktober 2026

Wir haben hier erstaunlich gut geschlafen und merken uns diese Option für spätere Bürobesuche. Ein weiterer, großer Vorteil vom Schlafplatz: Wir können etwas länger schlafen. Es gibt ja keinen Weg zur Arbeit. Wach werden, waschen und anziehen, frühstücken und dann die paar Stufen ins Institut raufstolpern.

“Keine Endscheiben” scheint ein Verkaufsargument zu sein. Meine Tochter nannte die “Giftscheiben” und scheint damit Zielgruppe zu sein. Verstanden habe ich das noch nie.

Gestern habe ich eine offene Packung Zwieback im Camper gefunden. Ich weiß nicht, ob sie noch von der Bretagne-Tour im Mai oder sogar seit Korsika zum Jahreswechsel da lag. Ist aber auch egal, der Zwieback schmeckt jedenfalls noch und wird mein heutiges Frühstück.

Der Mann kann heute schon um 11 Uhr Feierabend machen. Wir haben uns bei seinen Eltern zum Essen eingeladen und fahren daher nach Frankfurt. Ursprünglich wollte Schwiegermutter auch irgendwas mit Kürbis machen, aber glücklicherweise haben wir darüber vorher telephoniert. Nun gab es zwei Aufläufe: Kartoffel-Zucchini-Auflauf und Shepherd’s Pie. Beides war sehr lecker, den Kartoffel-Zucchini-Auflauf werde ich definitiv zuhause mal nachkochen. Shepherds’s Pie steht bei uns sowieso regelmäßig auf dem Speiseplan. Später gab’s noch Kekse und Schokolade und viel und lange Quatschen.

Um 18 Uhr heißt es dann Abschnied nehmen. Wir verlassen heute das Rhein-Main-Gebiet und fahren zurück in den Norden. Allerdings wollen wir nicht nach Hause. Für die kommende Woche hat der Herr Lebensabschnittsgefährte Urlaub genommen und den wollen wir an der Nordsee verbringen. Also los, auf die Autobahn gen Norden!

Witzigerweise war auf demselben Streckenabschnitt wie bei der Hinfahrt ein Stau und natürlich wieder in unserer Fahrtrichtung. Allerdings sehen wir das in der Regel recht gelassen. Wenn es mal etwas länger dauert, dann ist das halt so. Wir sind fast immer mit einem guten Zeitpolster unterwegs, das macht Reisen deutlich entspannter.

Ich habe jetzt tagelang bis auf die paar Pommes nichts Warmes gegessen und war nach den Köstlichkeiten bei den Schwiegereltern ganz schön vollgefressen. Ich hatte schon die schlimmsten Befürchtungen, dass es durch das anschließende Autofahren wieder zu Bauchschmerzen kommt, aber die sind glücklicherweise ausgeblieben.

Wir fahren bis Oberaula. So oft, wenn wir da abends ankommen, ist es ziemlich neblig oder regnerisch oder beides und schlechte Sicht. Und es ist dort stockfinster.

Die Photos aus meinem Smartphone täuschen ein wenig darüber hinweg, wie dunkel es ist, da die Kamera immer versucht, lichttechnisch das Bestmögliche herauszuholen. Tatsächlich ist es finster wie im Pferdearsch. Und wir stellen zum wiederholten Male fest, dass das Fernlicht unseres Fahrzeugs eher unzureichend ist. Aufrüstung ist Thema, seit wir das Auto haben. Wir beschließen wieder einmal, das auch endlich anzugehen. Jetzt jedenfalls fahren wir langsam, beobachten die Wegesränder sehr genau, um einem möglichen Wildunfall vorzubeugen. Und wir kommen natürlich dennoch am Ziel an.

Diesmal schlafen wir an der Tennishalle statt oben auf dem Berg. Um uns herum sind Bäume. Es ist stockfinster. Es ist totenstill. Wer hier nicht schlafen kann, dem ist echt nicht zu helfen.

Ab in den Urlaub!

Freitag, 2. Oktober 2026

Wir haben hervorragend geschlafen! Morgens geht der Mann wieder Brötchen holen. Ein weiterer Vorteil, dass wir hier unten schlafen und nicht oben auf dem Berg, wo es auch sehr schön ist. Aber da oben ist nichts außer einem Golfplatz. Hier hingegen gibt es fußläufig erreichbar morgens Brötchen und mittags Döner und Eis.

Gegen neun Uhr machen wir uns auf den Weg. Ich gehe zuerst ein Stück zu Fuß vom Stellplatz weg und die Straße entlang. Ein wenig Bewegung schadet mir nicht, auf mich warten schließlich noch genug Stunden des Autofahrens.

Vor dem ehemaligen Basaltbergwerk stand sonst immer eine Lore herum, die ist jetzt weg. Ich hoffe, sie ist nur zu Renovierungsarbeiten irgendwo und kommt bald wieder. Als der Mann mich einholt, geht er auf den Beifahrersitz und ich fahre das erste Stück.

Wir sind auf der A7, ich fahre auf der mittleren Spur und bin in einem Überholvorgang. Plötzlich rennt eine Spinne im Eiltempo über das Mittelteil des Lenkrades. Ich schreie kurz hysterisch auf. Bekanntlich habe ich eine Spinnenphobie. Schockschwerenot! Ich muss mich arg zusammenreißen, das Lenkrad nicht einfach loszulassen, mich auf den Verkehr zu konzentrieren und den Blick nicht von der Straße zu nehmen. Der Mann, der sonst jedes Tierchen rettet und unbeschadet nach draußen trägt, wusste sich nicht anders zu helfen, als die Spinne zu töten. Puh.

In Northeim sind wir von der Autobahn runter gefahren, um am Stellplatz Abwasser zu entsorgen. Außerdem haben wir noch einen Abstecher zum Rewe gemacht für einen kurzen Einkauf und die Mittagspause. Das Wetter ist fein, die Stimmung ist gut, so langsam kommen wir in Urlaubslaune.

Neulich gab es beim ADAC einen Bericht über Rastplätze in Deutschland. Ein absoluter Ekelfaktor sind die Toiletten, keine Frage. Was aber auch bemängelt wurde und ich auch schon öfter beobachtet habe, sind die Schrottautos, die da teilweise abgestellt werden. Die sind natürlich nicht nur auf Autobahnparkplätzen ein Problem, bei uns zuhause im Viertel stehen auch ziemlich viele davon rum. Dieses Land wird überall zugeschissen mit Müll.

Wir fahren durch Hamburg, was mich wieder an meinen Hamburg-Text erinnert, den ich während des Treffens in Hamburg Anfang August verfasst habe und der noch nicht veröffentlicht ist, weil ich bisher noch keinen Platz dafür in der Struktur meiner Webseite gefunden habe. Eine Idee habe ich schon, aber dafür muss der Weltbeste Schatz erstmal seine Programmierkenntnisse einsetzen. Wie auch immer, wir fahren durchs Königreich an der Elbe entlang zum Stellplatz, den ich ausgesucht habe.

Dieser liegt zwischen Elbe und Deich, ist richtig toll, wird aber erst im nächsten Beitrag zum Urlaub vorgestellt. Die Beiträge dazu werden hier zu finden sein: Ein paar Tage an der Nordsee.

Statistik und so

1285 Kilometer sind wir für den Trip ins Büro gefahren.

Und wie im Beitrag zu sehen, gab es viele Bilder für meine Galerien der Ortsnamen und Autobahnrastplätze.