Besuch beim Schloss und Weiterfahrt nach Holland
Ich möchte so gerne mal wieder ans Meer. Daher verknüpfen wir den jährlichen Besuch bei unserem Schloss mit einem Wochenend-Trip an die Nordsee. Wir nehmen unseren Fahrräder mit und fahren mit dem Zug zunächst bis Köln, besuchen unser Schloss und fahren dann weiter nach Rotterdam bzw. Hoek van Holland. Und das gestaltet sich ein wenig chaotisch.
Besuch bei unserem Schloss
Da wir an unserem Jahrestag in Stralsund waren, hatten wir uns dazu entschieden, unser Schloss in diesem Jahr am Jahrestag meines Umzugs von Krefeld nach Darmstadt zu besuchen. Und weil es sich anbot, wollten wir nach dem Besuch beim Schloss weiter an die niederländische Nordseeküste fahren. Man gönnt sich ja sonst nichts.
Um 5 Uhr klingelt der Wecker und völlig übermüdet klettere ich aus dem Bett. Nach eher schlechtem Schlaf brauche ich einen starken Kaffee, um halbwegs reisetauglich zu werden. Da wir an unserem Jahrestag in Stralsund waren, hatten wir uns dazu entschieden, unser Schloss in diesem Jahr am Jahrestag meines Umzugs von Krefeld nach Darmstadt zu besuchen, also heute. Und weil es sich anbot, wollten wir nach dem Besuch beim Schloss weiter an die niederländische Nordseeküste fahren. Man gönnt sich ja sonst nichts. Zu diesem Zeitpunkt, am frühen Freitagmorgen um 5 Uhr feierte ich die Idee allerdings nicht ganz so euphorisch. Während der Lebensabschnittsgefährte duschte, wurde ich halbwegs wach, ging anschließend selbst duschen und wurde schlagartig hellwach, als der Lebensabschnittsgefährte um 05:42 Uhr mit einer Hiobs-Botschaft an der Badezimmertüre klopfte: Wir hatten vergessen, Trockenfutter für die Katze zu kaufen!
Ich war wach und ich war in Panik! Was machen wir denn jetzt?! Wir konnten die Katze ja schlecht zwei Tage ohne Futter lassen. Ob wir denn nicht genug Leckerli-Kram usw. im Haus hätten, womit das Katertier sich zwei Tage über Wasser halten könne, fragte der Lebensabschnittsgefährte. Nein, das ginge eher nicht, erwiderte ich. Wir überlegten fieberhaft und es gab nur eine Lösung: Der Lebensabschnittsgefährte strampelte in Windeseile auf seinem Fahrrad zum Bahnhof, wo der REWE bereits um 6 Uhr öffnete, kaufte das erstbeste Trockenfutter und radelte wie ein Irrer zurück. Anschließend radelten wir gemeinsam wie die Irren zum Bahnhof, um unseren Zug noch zu erreichen. Gesagt, getan. Und ich betete inständig, dass wir es rechtzeitig schaffen würden.
Als er weg war, machte ich mich fertig, packte alles, was noch zu packen war und sah dann in der Speisekammer nach, wieviel Leckerli-Kram wir noch im Haus hatten. Naja, eigentlich hätte das ja doch gereicht. Anyway, ich war abmarschbereit, als er wiederkam. Hektisch kippte ich das Trockenfutter in die Futterautomaten, die der Lebensabschnittsgefährte programmierte. Das Trockenfutter der bekannten Katzenfuttermarke unterschied sich zumindest optisch nicht von dem Leckerli-Kram. Ich fragte mich kurz, ob wir das Katertier nicht doch damit hätten alleine lassen können. Aber egal jetzt, es war eh zu spät. Wir schnappten unsere Taschen und machten uns auf den Weg. Am Bahnhof kamen wir ziemlich abgehetzt und so gerade eben noch pünktlich an.
- Fahrräder im Zug
- Sitzplatz
- Fenster
Unsere erste Etappe führte uns über Mainz, wo wir umsteigen mussten, am Rhein entlang nach Köln. Unsere Fahrräder hingen im Fahrradabteil und wir saßen im Großraumwagen nebendran. Es war ein alter IC, mit ziemlich alter Ausstattung. Aber ich mag diese Züge. Und das Beste an ihnen: Man kann sogar noch die Fenster öffnen!
Am Rhein hingen die Wolken ziemlich tief. Und die Sonne hatte Mühe, sich durchzukämpfen.
- Tiefhängende Wolken
- Die Sonne erahnen
- Bewölkt
Abgesehen davon verlief die Reise aber sehr ruhig und wir kamen pünktlich in Köln an. Als erstes stand natürlich Dom-Knipsen auf dem Plan. Und natürlich sollte die (soziale Netz-)Welt erfahren, wo wir sind
- Kölner Dom
- Photo veröffentlichen
- Kölner Dom
Dann fuhren wir um den Dom herum. zur Hohenzollernbrücke, wo wir uns auf die Suche nach unserem Schloss machten. Die Rheinpromenade ist übrigens immer noch nicht ganz fertig. Zwar sieht es auf diesem Bildausschnitt so aus, aber rechts davon sind immer noch Bagger am Werk.
- Promenade
- Schloss
Mittlerweile weiß ich in etwa, wo ich nach unserem Schloss suchen muss, wir fuhren daher zielstrebig die Stelle an. Nach einer Weile gesellte sich ein Musiker zu uns, packte sein Instrument aus und begann zu spielen. Ich weiß gar nicht, was für ein Instrument das war, ich habe so ein Teil noch nie gesehen. Da der Mensch aber etwas aufdringlich war, wollte ich nicht auch noch um ein Photo bitten. Anfangs fand ich das Spiel ja auch ganz nett, aber schon nach kurzer Zeit ging mir das Gedudel auf die Nerven, weil der Musiker ständig dieselbe Melodie wiederholte. Und egal wie toll ein Lied auch sein mag, in Endlosschleife ist es nur noch lästig. Glücklicherweise fand ich das Schloss dann auch bald.
Ursprünglich hatten wir vor, noch im Café Reichard zu frühstücken. Aber das Wetter lud nicht wirklich zum Draußen Sitzen ein und unser ganzes Gepäck von den Fahrrädern abzumachen, war uns zu lästig. Kurz entschlossen fuhren wir zum Bahnhof zurück, besorgten uns Proviant für die Weiterreise und nahmen den Zug eine Stunde früher nach Venlo. Dabei fuhren wir durch Viersen, von wo aus ich einen nostalgischen Gruß an das darkinchen schickte.
Auf dem letzten Teil unserer Fahrt durch Deutschland fiel mir dann ein, dass ich mich im Datum geirrt hatte. Unser Schloss hängt gar nicht seit dem 22. Juli 2012 an der Hohenzollernbrücke, sondern seit dem 23. Juli. Wir waren einen Tag zu früh! Aber was soll’s, die niederländische Nordseeküste wartete auf uns.
Von Venlo nach Hoek van Holland
In Venlo hatten wir eine gute halbe Stunde Aufenthalt, Zeit genug, den anderen Bahnsteig zu erreichen wo wir uns hinsetzten und warteten. Plötzlich lief ein Mann herum und erzählte allen, sie müssen zu “Spoor zes”, Gleis 6. Ich fragte ihn, ob dies auch für Rotterdam gelte und wurde positiv beschieden. Sehr seltsam. Normalerweise wurden die Züge nach Rotterdam bzw. Den Haag nämlich auf Gleis 1 bereitgestellt, standen da eine Weile herum und füllten sich, bevor sie endlich abfuhren. Aber was soll’s, vielleicht hatte sich das Prozedere ja geändert. Wir liefen mit unseren Fahrrädern zu Gleis 6, das entgegen der Vermutung, es würde sich am entgegengesetzten Ende vom Bahnhof befinden, direkt neben Gleis 1 liegt. Quasi selber Bahnsteig, Gleis gegenüber. Gleis 6 ist allerdings wesentlich kürzer als Gleis 1 und an Gleis 1 grenzt auch noch das Bahnhofsgebäude. Laber, laber, laber, hier ist mal eine Karte:
- Karte Bahnhof Venlo
- Zug fährt ein
Soweit, so unwichtig, ich schweife ab. Wir liefen zu Gleis 6 und kurz darauf fuhr der Zug ein. Der Abstellplatz für die Fahrräder war sehr knapp, im Großraumwagen hatten wir dafür umso mehr Platz für uns. Der Zugführer heißt im Niederländischen übrigens Machinist.
- Fahrradstellplatz im Zug
- Abteil
- Nootuitgang Machinist
Während wir noch unsere Fahrräder abstellten, kam ein eben solcher aus dem Nooduitgang für den Machinisten. Und ich fragte vorsichtshalber noch einmal nach, ob dieser Zug wirklich nach Rotterdam fahren würde. Die Antwort missfiel mir: “Nein.” Ich dachte erst, der verarscht mich. Aber dann kam die Erklärung in einer Mischung aus Niederländisch, Deutsch und Englisch, dass auf der Strecke zwischen Venlo und Eindhoven wohl eine Störung vorläge. Dieser Zug würde nur bist Horst-Sevenum fahren. Dazu gab es auch einen Tweet auf Twitter.
Wir hatten keinen blassen Schimmer, wo dies sein soll. Der Zug fuhr an, wir setzten uns und warteten ab. Wir mussten auch nicht lange warten, um eine Ahnung zu bekommen. Zunächst hielt der Zug in Blerik, einem Stadtteil von Venlo. Dann fuhr er ein paar Minuten auf freier Strecke und schon der nächste Bahnhof hieß Horst-Sevenum.
- Bahnhof Horst Sevenum
- Schild: Horst Sevenum
- Screenshot Karte
Lost in the middle of nowhere. Ich hatte nicht einmal Netz, was aber in erster Linie daran lag, dass ich keinen Lust auf einen Roaming-Pass hatte und mir das Geld lieber sparen wollte. Die Karten-App funktioniert aber trotzdem. Mein Smartphone war ebenfalls der Meinung, dass wir mitten im Nichts gestrandet waren.
Wie wir der Durchsage im Zug entnehmen konnten, mussten wir mit dem Bus weiterfahren. Wir hatten keine Ahnung, wo hier ein Bus fuhr, und noch weniger, ob dieser auch Fahrräder mitnehmen würde. Wie gut, dass wir wenigstens ein Zelt dabei hatten, so würden wir schonmal nicht obdachlos sein.
Wir folgten einfach den anderen Menschen, die aus unserem Zug ausgestiegen waren. Die blieben übrigens alle erstaunlich gelassen, das in Deutschland übliche Meckern und Murren mit äußerst schlechter Laune, wenn mal irgendetwas nicht rund läuft, blieb aus. Sehr angenehm.
- Bahnhof Horst Sevenum
- Vorne im Bus
- Passagiere
Beim Bus angekommen mussten wir warten. Der Busfahrer telephonierte mit irgendjemandem, der ihm offensichtlich das Okay gab, die Leute in den Bus einsteigen zu lassen. Wir fragten ihn dann, ob er uns denn auch mit unseren Fahrrädern mitnehmen würde. Das wollte er gerne, meinte aber, dass es für uns vielleicht bequemer sei, einfach mit dem nächsten Bus zu fahren, der gerade ankam und noch völlig leer war - und dies im großen und ganzen auch blieb. Unsere Fahrräder legten wir unten in den Gepäckraum, die Taschen daneben. Dann nahmen wir vorne im Bus Platz. Offenbar ging auch in die andere Richtung auf dem Bahngleis nichts, denn hinter uns hielt ein Bus, der eine dicke Menschentraube ausspuckte, die zum Bahnhof lief.
Irgendwann fuhren wir endlich los. Laut Auskunft des Busfahrers sollte die Fahrt nach Helmond, wohin er uns bringen sollte, etwa 45 Minuten dauern. Der Bus blieb ziemlich leer, die Fahrt war angenehmn. Und irgendwie war es schon ein Witz, dass wir uns gegen das Auto entschieden hatten, um die Strecke mal aus einer anderen Perspektive zu sehen und nun doch wieder auf einer Autobahn fuhren. Aber wie das halt so ist, wenn Frau dark* verreist und Murphy stets im Gepäck dabei ist.
- Busfahrt
- Bahnhof Helmond
In Helmond angekommen mussten wir auf den Zug nach Eindhoven warten. Uns transportierte ein Nahverkehrszug weiter, die Fahrt dauerte 13 Minuten.
In Eindhoven hatten wir erneut einen etwas längeren Aufenthalt. Aber wenn ich die Abfahrtszeiten usw. richtig deutete, würden wir mit dem Zug weiterfahren, den wir ursprünglich geplant hatten, bevor wir eine Stunde früher aus Köln abgefahren waren. Es war warm und langweilig. Ich knipste noch ein paar Reisende, bevor dann endlich unser Zug kam.
- Bahnhof Eindhoven
- Zughinweisschild
- Bahnsteig
Leider hatte ich vorher nicht herausfinden können, wo sich die Fahrradabteile befinden. So etwas wie Wagenstandsanzeiger habe ich nicht gefunden. Wir mussten uns überraschen lassen. Das Fahrradabteil, in dessen Nähe wir standen, war ziemlich voll. So liefen wir den Zug entlang bis ans Ende, wo ein weiteres Fahrradabteil war, in dem noch Platz für uns war. Wir stellten unsere Räder ab, nahmen Platz und hatten nun wiederum etwa eine Stunde Zeit, uns für den nächsten Teil der Reise auszuruhen.
- Bahnhof Rotterdam
- Ticketkontrolle
In Rotterdam mussten wir erneut umsteigen. Und ich war ziemlich beeindruckt von diesem Bahnhof! Wir hatten ungefähr 20 Minuten Zeit und knipsten die ganze Zeit den tollen Bahnhof und unsere Fahrräder und uns und alles, was uns so vor die Linse kam.
- Fahrräder auf dem Bahnsteig
- Warten am Gleis
Dann ging es die nächste Etappe wieder mit einem Sprinter weiter. Eine halbe Stunde dauerte die Fahrt bis Hoek van Holland. Zwar wäre ich gerne bis zur Endhaltestelle “Strand” gefahren, aber da wir noch einkaufen mussten und ich zur Touristen-Information wollte, stiegen wir bereits “Haven” aus.
- Hoek van Holland
- Sprinter
- gedoofd
Uff! Der Schienenteil der Reise von Darmstadt nach Hoek van Holland war nach insgesamt 8 mal umsteigen, nämlich in Mainz, Köln, Neuss, Venlo, Horst-Sevenum, Helmond, Eindhoven und Rotterdam endlich geschafft!
’s-Gravenzande
Nach unserer beschwerlichen Bahnreise radelten wir zunächst ins Zentrum von Hoek van Holland. Bei der Touristeninformation erkundigte ich mich wegen einer Europoort-Rundfahrt. Das ist immerhin schonmal ein Teil des Rotterdamer Hafens und den wollten wir am nächsten Tag erkunden. Anschließend besorgten wir uns noch Abendessen im Supermarkt, dann fuhren wir zum Campingplatz.
- Fahrbahn mit Loch
- Loch
Aber da wollte ich nicht entlang fahren. Mitten auf dem Weg war ein Loch in der Fahrbahn! Wir kehrten um und fuhren über den Parkplatz, von dem wir kamen, zurück. Der Weg wäre vermutlich eh falsch gewesen und nach ein wenig hin und her und rätseln hatten wir den richtigen Weg gefunden.
Der Campingplatz Jagtveld ist in ’s-Gravenzande, dem Nachbarort von Hoek van Holland. Den hatte ich ausgewählt, weil er nicht nur die besseren Bewertungen im Internet hatte, sondern auch auf Photos ansprechender aussah. Und glücklicherweise hatten sie an dem Wochenende auch noch einen Platz für uns frei.
- Campingplatz
- Zelt
Der Platz entsprach unseren Erwartungen, die Leute sind freundlich, alles ist sehr sauber und gepflegt. Die Sanitär-Anlagen sind neu. Der Platz ist unbedingt empfehlenswert. Einziger Kritikpunkt: Die nächste Einkaufsmöglichkeit ist ziemlich weit weg und am Platz selbst gibt es nichts. Wenn man dies jedoch vorher weiß, kann man sich entsprechend einrichten und alles ist gut.
Wir bauten unser Zelt auf. Ich liebe dieses Teil. Auch wenn es bisweilen wenig komfortabel ist, auf allen Vieren in die Dackelgarage zu kriechen und sich auf der schmalen Leichtgewicht-Iso-Luftmatratze im Schlafsack der Bewegungsmöglichkeiten beraubt gemütlich hinzulegen, mag ich unser Zelt und generell das Camping an sich. Für Touren mit dem Auto habe ich ja noch das große Zelt, eine komfortablere Luftmatratze, Sitzmöbel und noch einiges mehr, das sich auf dem Fahrrad schlecht transportieren lässt.
Wie dem auch sei, wir aßen erst einmal etwas, was eine Gruppe Enten auf den Plan rief, die zunächst unsere Nachbarn gegenüber besuchten. Nein, wie niedlich!
- Enten bei den Nachbarn
- Enten
- Sehr zutraulich
Bei den Nachbarn bekamen sie etwas zu essen. Ich konnte es mir nicht verkneifen, ihnen ein kleines Stück von meinem Brot zuzuwerfen. Die ganze Truppe kam im Watschel-Trab angelaufen. Dann warf die Nachbarin wieder ein Stück Brot und die rannten im Watschel-Trab wieder zurück. Das sah urkomisch aus. Wir spielten noch ein bisschen Enten-Tennis, dann hatte die Nachbarin keine Lust oder kein Brot mehr.
Es fiel mir schwer, mich von denen loszureißen, aber das Meer wartete ja noch auf mich! Wir radelten zum Strand. Über eine Stunde liefen wir am Strand herum, barfuß natürlich, mit den Füßen im Wasser. Ich könnte stunden- achwas, tagelang so weiterlaufen, für mich ist das die schönste und einzig sinnvolle Art spazieren zu gehen. Ansonsten finde ich diese Tätigkeit ja eher nutzlos und doof. Und weil das Meer so toll ist, gibt es hier jetzt Meer, Meer und noch mehr Meer - die volle Dröhnung!
- Weg zum Strand
- Blick an Strand entlang
- Leute im Wasser
Was wir in Norwegen eigentlich nur wegen der Länge der Schatten in der tiefstehenden Mittagssonne machten, hat sich mittlerweile zu einem Ritual entwickelt: Schatten-Selfies. Irgendwann kreuzten Reiter unseren Weg. Ich beneidete die beiden. Zu gerne würde ich ja auch mal mit unserem Pferd am Strand entlang reiten. Allerdings sind sowohl der Sauerbraten als auch ich wohl mittlerweile zu alt für so’n Scheiß.
- Schatten-Selfie
- Reiter
- Reiter
- Hufabdrücke
- Wasserkante
- Tiefstehende Sonne
Die Sonne stand mittlerweile ziemlich tief. Aber leider waren wir für den Sonnenuntergang viel zu müde, der musste ohne uns stattfinden. Wir fuhren zurück zum Campingplatz. Im Zelt gab es Abendessen, dann testeten wir die Duschen und fielen todmüde auf die Luftmatratzen. Ich glaube, ich war schon eingeschlafen, bevor die Sonne endgültig untergegangen war.

