Abschied nehmen und Rückfahrt

Der Tag der Abreise ist da. Ein letztes Mal gibt es Kaffee morgens bei uns im Zimmer. Dann machen wir uns alle fertig, schließlich sind wir bei Schweinske verabredet zum Frühstück. Das heißt, sämtlichen Kram, den wir im Zimmer verteilt haben, in Koffer stopfen und ins Auto verfrachten.

Wir nehmen die Autos direkt mit und parken im Parkhaus in Altona. Es ist Sonntag, da ist das kostenlos möglich. Anschließend begeben wir uns zu Schweinske und stellen hocherfreut fest, dass wir Gäste des Emsländer Ostfriesen sind.

Tischaufsteller: Herr Emsländer und Gäste

Der Herr Emsländer, der den Tisch reserviert hat, war davon weniger erfreut. Dann wollten wir mal nicht so sein und bezahlten jeder unser Frühstück selbst. ;)

Cappuccino

Es gab viel Kaffee, viel Frühstück, viel zu erzählen und viel Kaffee. Da manche von uns noch einen weiten Weg vor sich hatten, mussten wir aber zeitig ab- und aufbrechen. Wir nahmen Abschnied Der Emsländer Ostfriese musste ins Emsland zurück. Die Ergebirgerin und der Badener zog es noch an die Nordsee, sie fuhren nach Dithmarschen. Die Schwäben und das darkinchen kamen mit uns nach Darmstadt.

Hamburger Hafen

Leider stand auch die Rückfahrt unter keinem guten Stern. Wir brauchten allein 40 Minuten, um das Hamburger Stadtgebiet endlich hinter uns zu lassen und in Niedersachsen anzukommen.

Landesgrenze Niedersachsen

Bei Kilometer 308 auf der A7 schallte es plötzlich aus den Lautsprechern:

Sie befinden sich in einer Sackgasse, bitte wenden!

Das Navi hatte uns auf der Hinfahrt schon übel mitgespielt. Diesmal weigerten wir uns allerdings, auf das Gerät zu hören.

Die gesamte Fahrt war von Stau und stockendem Verkehr geprägt. In Guxhagen legten wir eine Pause bei Mäcces ein, ansonsten fuhren wir durch oder standen es durch, wie man will. Es wurde später und später, die Schwäbin verpasste ihren Zug, der sie ins Schwäbische zurückbringen sollte.

8 Stunden und 33 Minuten waren wir unterwegs. Ziemlich zeitgleich erreichte die Schwäbin den nächsten Zug und wir stellten bei uns zuhause unser Auto ab - natürlich nachdem wir sie zum Bahnhof gebracht hatten. Unser Tigerkatzitatzi begrüßte uns überglücklich.

Author

dark*

Immer gerne auf Tour, am liebsten im Norden

5. Oktober 2014