Sightseeing Rotterdam
Nachdem wir gegessen haben und noch ein wenig zwecks Erholung dort mitten in der Fußgängerzone saßen, machen wir uns nun auf den Weg durch Rotterdam. Wir hatten zuvor zuhause schon geschaut, was wir alles sehen wollen, und uns eine Karte ausgedruckt.
Zunächst führt unser Weg weiter durch die Fußgängerzone, wo wir ein Souvenir kaufen und in einem Käseladen einkehren. Leckeren Käse kann man immer gebrauchen.
- Fußgängerzone
- Seitenstraße
- Käseladen
Anschließend kommen wir am Museumshafen des Maritiem Museums vorbei und bestaunen die Außen-Exponate.
- Leuchtturm und Kran
- Feuerschiff
- Getreideheber
- Kran
- Lok
- Boote und Hochhäuser
Dann geht es weiter zur Erasmusbrücke, hier im Bild mit dem Gebäudekomplex De Rotterdam, dem derzeit fünfthöchsten Gebäude Rotterdams.
- Erasmusbrug und De Rotterdam
- Skyline
- Toren op Zuid
- De Hef - wegen Renovierung verhüllt
- (Niew) Willemsbrug
- Noordereiland
Auf der anderen Seite der Maas laufen wir am Fluss entlang, unter anderem auch über die Spoorweghavenbrug und die Binnenhavenbrug, eine Klappbrücke die über die Einfahrt zur City Marina führt, und die gerade oben ist, als wir dort kommen
- Spoorweghavenbrug
- Binnenhavenbrug
- Binnenhavenbrug
Aber es gibt nicht nur Wasser, Brücken und witzige Architektur in Rotterdam zu sehen, auch ein Motorrad der Marke Ural steht am Wegesrand herum und will geknipst werden.
- Ural
- mit Beiwagen
Nicht den Kopf in den Sand stecken, ein Summ-Stein tut’s auch! Man soll den Kopf reinstecken und summen und seinen Klang finden. Was der Mann da reingesummt, ist nicht überliefert.
- zoemsteen
- Erklärung
Als nächstes besichtigen wir im Vorbeigehen Brücken, die nicht mehr da sind. Das wäre zum einen die alte Willemseisenbahnbrücke, die zu der oben gezeigten Hebebrücke De Hef gehörte, und die alte Willemsbrücke. Die Eisenbahnbrücke ist durch einen Tunnel und die Willemsbrücke durch eine neue Brücke ersetzt worden.
- Brückenpfeiler Willemsspoorbrug
- Willemsspoorbrug
- Brückenkopf Oude Willemsbrug
- Oude Willemsbrug
Den Rückweg Richtung Bahnhof treten wir über die neue Willemsbrücke an.
- Erasmusbrücke
- Wassertaxi
- Schiffe und Hochhäuser
Unsere nächste Station ist der alte Hafen. Dort steht auch das Witte Huis, das weiße Haus von Rotterdam. Dies ist eines der wenigen Gebäude, die nach dem zweiten Weltkrieg wieder instandgesetzt wurden und heute unter Denkmalschutz stehen. Bei seinem Bau war es der höchste Wolkenkratzer Europas.
- Oude Haven, Willemsbrug, Witte Huis
- Het Witte Huis
- Das Weiße Haus
- Bootsausflug
- Helling
Im Hintergrund kann man bereits die Markthalle und die Kubushäuser erkennen, wo wir als nächstes hin wollen. Vorher kommen wir aber noch beim Schachfigurenmuseum vorbei. Hinein gehen wir aber leider nicht.
Dann kommen wir wieder an einem architektonischen Highlight vorbei: Die Kubushäuser.
- Kubushäuser
- Kubuswoningen und Blaaktoren
So langsam wäre eine Pause ganz nett. Zwei Stunden laufen wir nun schon in der Stadt herum. Die Füße und der Rücken hätten gerne eine Erholung, Frau dark* einen Kaffee und der Herr Lebensabschnittsgefährte etwas Essbares. Da bietet sich die Markthalle an.
- Markthalle
- Markthalle
- Markthalle
Dieses Ding ist auch wieder irre, Fresstempel, Wohnhaus, architektonisches Highlight und Kunst zugleich. 11 Stockwerke ist die Markthalle hoch, es gibt 228 Wohnungen, alle mit Blick in die Markthalle. Im Erdgeschoss, Untergeschoss und der ersten Etage sind Geschäfte, Marktbuden und Fressstände. Und eine riesige Tiefgarage gibt es laut Wikipedia auch noch. Die Kunst befindet sich an der Decke.
- Deckenverzierung
- der Markthalle
Es braucht eine Weile, bis wir einen Platz gefunden haben in diesem unübersichtlichen Ding. Es ist voll und laut, aber irgendwie auch kultig. Und deswegen gibt es hier für uns jetzt Kaffee bzw. heiße Schokolade und Waffeln.
Frisch gestärkt schaffen wir auch noch den Rest des Weges bis zum Bahnhof. Unsere nächste Station ist die Laurenskerk, von der nur noch das Gerippe stand, nachdem die Nationalsozialisten die Stadt bombardiert hatten.
- Laurenskerk
- Laurenskerk
- Laurenskerk
Hier mal ein Bild der Rotterdamer Altstadt nach dem Bombardement und nachdem alle Trümmer weggeräumt waren (von Wikipedia, gemeinfrei):
Das erklärt, warum es hier kaum alte Häuser gibt, die wurden alle dem Erdboden gleich gemacht. Der Angriff hat 13 Minuten gedauert, dann haben die Niederländer kapituliert.
Als nächstes kommen wir an einem Pop-up Park vorbei. So etwas habe ich bisher noch nicht gesehen, eine witzige Idee!
- Pop-up Park
- Pop-up Park
- Pop-up Park
Der letzte Prachtbau auf unserem Weg zum Bahnhof ist das Rathaus von Rotterdam. Auch dieses hat den Krieg überstanden und ist heute denkmalgeschützt.
Langsam reicht es und die Zeit wird auch knapp. Durch die Fußgängerzone gehen wir zurück zum Bahnhof.
- Fußgängerzone
- Fußgängerzone
- Fußgängerzone
Wir müssen mit dem Zug nach Hoek van Holland fahren und dort auf die Fähre nach Harwich umsteigen. Doch das gibt es dann im nächsten Beitrag zu lesen und zu sehen.




