Ruhetag in Tollare
Ein Ruhetag an der Nordspitze der Insel. Wir gehen im Ort spazieren und faulenzen den Rest des Tages.
Ruhetag mit Hausrotschwanz und Blick aufs Meer
Donnerstag, 25. Dezember 2025
Heute fahren wir gar nicht. Wir haben beschlossen, zwei Nächte hier zu bleiben.
- Blick aus dem Camper
Auf dem Parkplatz turnen Hausrotschwänze und Schwarzkehlchen herum, der Mann knipst sie.
- Hausrotschwanz
- Hausrotschwanz
- Schwarzkehlchen (?)
Es hat die ganze Nacht geschüttet und soll heute auch tagsüber überwiegend regnen. Wir nutzen eine Regenpause am Vormittag, um den Ort Tollare zu erkunden.
Spaziergang in einer Regenpause
Zunächst müssen wir aber die Parkgebühr noch bezahlen. Das Kartenterminal am Bezahlautomat wirkt wenig vertrauenerweckend.
- Kartenterminal
Im Ort gehen wir - wie sollte es anders sein - erstmal an den Strand. Die See ist ziemlich rauh und auch hier wächst ungewohntes Zeug am Strand.
- Strand
- Wellen und Brandung
- Gewächs am Strand
Auch in Tollare gibt es einen Rundturm mit Blick aufs Meer. Diese Türme wurden im 16. Jahrhundert von den Genuesern gebaut. Laut Wikipedia gibt es auf Korsika heute noch 67 von den einst rund 150 Türmen.
- Tour de Tollare
- Weg dorthin
- Herr Lebensabschnittsgefährte
Es ist ganz schön windig, wir sind recht froh, dass wir unsere Regenhosen tragen. Mit dem Wind in den Hosen sehen wir allerdings aus wie Michelin-Männchen.
Nördlichster Punkt der Insel
Von dem Turm aus hat man einen guten Blick auf die vorgelagerte Insel. Die Insel heißt Giraglia und auf ihr befindet sich der nördlichste Punkt Korsikas.
- Die Insel
- Leuchtturm
Auf dem zweiten Bild kann man sogar die Berge auf dem italienischen Festland erkennen.
Tollare
Tollare scheint ein recht verschlafener Ort zu sein - zumindest jetzt im Winter. Bei den meisten Fenstern sind die Fensterläden verschlossen und man sieht keine Menschen.
- Blick vom Turm auf Tollare
- Durchgang vom Turm zum Ort
- Blick zurück zum Turm
- Häuser in Tollare
- Chapelle Sainte Anne
- Ein letzter Blick auf die Küste
Der Ort ist vor allem klein, dementsprechend schnell sind wir durch. Wir gehen zurück zum Stellplatz, der vor dem Ort angelegt ist. Sobald man in die Richtung guckt, sieht’s direkt aus, als wäre man mitten in der Wildnis.
- Grüne Berge
- Hydrant mittendrin
- Wohnmobilparkplatz
Mitten im Grün steht ein Hydrant, überhaupt haben wir schon mehrere Möglichkeiten, an Wasser zu kommen, in den Bergen gesehen.
Ein Tag im Camper
Den Rest des Tages regnet es. Von unserem Blick aufs Meer haben wir nicht viel, alles ist trüb. Wir verbringen den Tag mit spielen, Videos gucken, Chips essen, Bilder und Videos sichern usw.
Auch will ich mit den Blogbeiträgen zum Urlaub anfangen und muss feststellen, dass die Tastatur meines Laptops kaputt ist. Eigentlich wollte ich jetzt noch keinen neuen Laptop kaufen, haben wir doch gerade erst den Akku gewechselt. Da die Tastatur von meinem Laptop abnehmbar ist, überlege ich mir zuhause, ob ich noch einmal Geld für eine neue Tastatur ausgebe.
- Verregnete Aussicht
- Zwei Tüten Chips
Alles in allem ein sehr erholsamer Tag.
Statistik
0 Kilometer sind wir an diesem Tag gefahren, wir sind lediglich ein bisschen gelaufen.
Karte
Auf der Karte sieht unser Spaziergang so aus:
Video
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